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Dashboard-Editor

WYSIWYG-Editor für die Tabs und Widgets des gewählten Layouts. Widgets werden per Drag & Drop platziert und in der Größe verändert.

Toolbar

Element
Layout-AuswahlAktives Layout zum Bearbeiten wählen
Neues WidgetWidget-Assistent öffnen
+ TabNeuen Tab anlegen (Assistent)
ImportierenWidget aus JSON-Export einfügen
Mobile-ReihenfolgeReihenfolge der Widgets in der Einspaltenansicht
Tablet-ReihenfolgeSpalten wie im Tablet-Bereich: Widgets per Drag oder Pfeilen in Spalte und Reihenfolge setzen, ⤢ = volle Breite über alle Spalten; ohne Zuordnung abwechselnd in der Mobile-Reihenfolge
SchlossBedienelemente der Widgets sperren (Standard) oder freigeben
HilfslinienRote Ziellinien ein-/ausblenden
Strg+Alt halten (Mac: ⌘+⌥)Vorschau ohne Bearbeiten-Buttons

Bedienelemente sperren

Mit dem Schloss in der Toolbar sind die Widgets im Editor taub: ein Klick auf einen Schalter verschiebt die Kachel, statt die Lampe zu schalten. Standard ist gesperrt; die Einstellung merkt sich der Browser.

Schloss
Geschlossen (Standard)Widgets lösen im Editor nichts aus — weder Datenpunkt-Schreibvorgänge noch Aktionen über den Adapter
Offen (rot)Widgets verhalten sich wie im Frontend, Klicks schalten echte Geräte

Gruppen und Panel-Stapel bleiben bedienbar, damit ihre Kinder auswählbar und verschiebbar sind — die Kinder selbst sind einzeln gesperrt.

Neues Widget

Ein Schritt: Datenpunkt wählen (Widget-Typ wird automatisch erkannt) oder Typ aus dem Katalog wählen. Doppelklick auf eine Kachel fügt direkt hinzu. Titel, Einheit und Layout danach im Widget-Editor.

Jedes Widget bietet über sein Menü (Chevron) Bearbeiten, Bedingungen, Klick-Aktion, Exportieren, Kopieren und Löschen.

Datenpunkt wählen

Der Knopf mit dem Datenbank-Symbol neben einem Datenpunkt-Feld öffnet die Auswahl. Oben rechts wird zwischen Liste und Baum umgeschaltet; die Wahl merkt sich der Browser.

Ansicht
ListeFlache Trefferliste, max. 250 Zeilen
BaumObjektbaum wie im ioBroker-Reiter Objekte; Ordner zeigen Geräte-/Kanalnamen und die Anzahl darunter

Such- und Filterfelder wirken in beiden Ansichten. Eine Suche klappt die Zweige mit Treffern selbst auf. In der Mehrfachauswahl wählt die Checkbox an einem Ordner alle Datenpunkte darunter.

Vollbild

BearbeitenDarstellungVollbild-Knopf. Blendet einen Knopf in die Ecke der Kachel ein, der das Widget bildschirmfüllend öffnet.

Option
Vollbild-KnopfAus (Standard) / An
Positionrechts oben (Standard), links oben, rechts unten — umstellen, wenn das Widget dort selbst einen Wert zeigt

Auf Touch-Geräten ist der Knopf dauerhaft sichtbar, mit Maus erst beim Überfahren der Kachel. Esc oder das Kreuz schließt. Nicht bei iFrame, Kamera und eCharts — die haben ein eigenes Vollbild.

Einklappen

BearbeitenDarstellungStandardmäßig eingeklappt. Das Widget startet als einzelne Zeile mit Icon und Titel; ein Tipp darauf klappt den Inhalt aus, die Widgets darunter rücken nach.

Option
Standardmäßig eingeklapptAus (Standard) / An
PositionEcke des Einklapp-Knopfes im ausgeklappten Zustand: rechts oben (Standard), links oben, rechts unten — teilt er sich die Ecke mit dem Vollbild-Knopf, rückt er eine Stelle nach innen
Auch im Editor eingeklapptAus (Standard): im Editor bleibt das Widget ausgeklappt. An: auch der Editor zeigt nur die Kopfzeile, ein Klick klappt zum Bearbeiten aus

Eingeklappt ist die Karte so flach wie eine eingeklappte Gruppe (zwei Rasterzeilen im Standardraster), im Editor wie im Frontend. Ein Neuladen stellt den eingeklappten Zustand wieder her; die gespeicherte Höhe bleibt in beiden Ansichten unangetastet. Der Einklapp-Knopf folgt den Sichtbarkeitsregeln des Vollbild-Knopfes. Die Gruppe behält ihre eigene Kopfzeile mit Pfeil. Nicht beim Abschnittstitel und nicht für Widgets innerhalb einer Gruppe.

PIN-Schutz

Bereiche und Tabs lassen sich mit einer PIN sperren. Der Inhalt wird erst nach Eingabe des Codes gerendert — egal ob über Menü, Tab-Leiste, Widget-Klickaktion oder direkte URL.

Option
PINBeliebiger Code; leer = kein Schutz. Bereich im Zahnrad des Bereichs-Chips, Tab im Zahnrad des Tabs
Offen lassenAus (Standard): sperrt beim Verlassen sofort wieder. An: bleibt bis zum Neuladen der Seite offen
Schloss-Symbol zeigenAn (Standard): gesperrte Einträge tragen ein Schloss im Bereichs-Menü bzw. in der Tab-Leiste. Aus: kein Symbol – die PIN wird trotzdem abgefragt
Über MCP bearbeitbarAus (Standard): der KI-Zugriff sieht nur die Struktur und darf nicht schreiben. An: liest und ändert den Inhalt. Erscheint, sobald eine PIN im Feld steht; vor dem ersten Speichern wird die Freigabe vorgemerkt
PIN entfernenHebt den Schutz auf. Der Adapter schreibt den Inhalt zurück in die Konfiguration und löscht den Tresor-Eintrag — in einem Schritt, ohne Speichern und ohne die PIN

Ein gesperrter Bereich blendet auch seine Tabs aus der Tab-Leiste aus. Gesperrte Einträge tragen ein Schloss-Symbol, solange Schloss-Symbol zeigen an ist. Eine Bereichs-PIN schützt den ganzen Bereich; eine eigene PIN an einem Tab darin entfällt.

Die Prüfung läuft serverseitig im Adapter: PIN und geschützte Inhalte verlassen den Server erst, wenn der Code stimmt (scrypt-Hash, Rate-Limit gegen Durchprobieren). Im Editor zeigt ein geschützter Bereich „PIN gesetzt" — eine neue PIN eintippen ändert sie, PIN entfernen hebt den Schutz auf. Das Feld selbst bleibt leer, weil der Editor die PIN nie zurückbekommt.

TIP

Die Datenpunkt-Werte eines Bereichs laufen nach dem Entsperren über die normale Socket-Verbindung; die zugehörigen Datenpunkt-IDs erfährt ein nicht entsperrter Client aber nicht. Für echte Vertraulichkeit einzelner Datenpunkte zusätzlich ioBroker-Benutzer/ACL nutzen.

Bedingungen & Marker: Wertquelle

Auswahl im Datenpunkt-Feld einer Klausel bzw. eines Markers. Bleibt das Feld leer, gilt der Haupt-Datenpunkt des Widgets.

QuelleWert
DatenpunktAngegebene State-ID (leer = Haupt-Datenpunkt)
Liste: ein Eintrag / alle Einträge / kein EintragKlausel gegen jeden Listeneintrag geprüft
Liste: Anzahl / Anzahl aktivEinträge gesamt / aktive Einträge (> 0, true, nicht leer)
Liste: Summe / Durchschnitt / Minimum / MaximumZahl-Aggregat über die Listenwerte

Listen-Quellen stehen bei Liste und Dynamische Liste zur Verfügung. Das Quellen-Auswahlfeld erscheint nur dort — bei allen anderen Widgets gibt es nur das Datenpunkt-Feld, dessen leerer Zustand den Haupt-Datenpunkt bedeutet. Gruppen, Tabs und Bereiche haben keinen Haupt-Datenpunkt; dort muss die Klausel einen Datenpunkt nennen.

Bedingungen & Marker: Operatoren

OperatorTrifft zu wenn
= / / > / / < / Vergleich gegen Wert oder zweiten Datenpunkt
enthältWert enthält den Text
Ist wahr / Ist falschWert ist true/1 bzw. false/0
Ist aktiv / Ist inaktivWert ist > 0, true oder nicht leer — bzw. das Gegenteil
Hat sich geändertDatenpunkt liefert einen neuen Wert — egal welchen

Hat sich geändert beschreibt den Moment des Wechsels, nicht einen Zustand: Die Klausel ist nur für die eine Auswertung direkt nach dem neuen Wert erfüllt. Sie steht in Widget-Bedingungen zur Verfügung und ist für Widget neu laden gedacht — nicht für Marker, Zellenregeln oder Tab-Bedingungen.

Bedingungen: Klauseln verknüpfen

Die Schaltfläche links an jeder Klausel ab der zweiten schaltet deren Verknüpfung zur Zeile darüber — jede Zeile für sich, UND und ODER dürfen gemischt werden. Die erste Zeile trägt WENN.

UND / ODERVerknüpfung dieser Zeile mit der darüber
(Klammer: fasst diese Zeile mit den benachbarten geklammerten zusammen. Zweiter Klick auf eine Zeile innerhalb der Klammer beginnt dort eine neue, dritter hebt sie auf
Ergibt …Vorschau des ganzen Ausdrucks, erscheint sobald gemischt oder geklammert wird

UND bindet stärker als ODER: A UND B ODER C heißt (A UND B) ODER C. Für eine andere Reihenfolge die Klammer nutzen. Eine Klammerebene, Klammern können nicht verschachtelt werden.

Gilt für Widget- und Tab-Bedingungen, Zellen- und Zeilenregeln sowie Marker. Bedingungen, die vor dieser Version gespeichert wurden, behalten ihre Bedeutung — sie hatten eine gemeinsame Verknüpfung für alle Zeilen.

Bedingungen: Effekte

Alles unterhalb der Klauseln greift, wenn die Regel zutrifft.

EffektWirkung
Stil wenn aktivdie ganze Karte: Akzent, Hintergrund, Rahmen, Rahmenbreite, Eckenradius, Deckkraft, Text, Text 2, Fett, Kursiv
Elementeje Element: Sichtbarkeit, Text bzw. Icon, Textgröße, Farbe, Schriftschnitt
EffektPulsieren · Blinken · Nur Rand pulsiert
Widget neu ladenWidget wird neu aufgebaut — eingebettete Inhalte laden erneut
Sichtbarkeit steuernAusblenden wenn erfüllt · Nur anzeigen wenn erfüllt, optional mit Nachrücken

Nur Rand pulsiert lässt den Inhalt lesbar und pulst nur einen Ring um die Karte. Die Rand-Farbe steht direkt unter der Auswahl; ohne sie nimmt der Ring die Rahmenfarbe der Regel, sonst den Akzent. Pulsieren und Blinken blenden dagegen die ganze Karte ab — also auch das, was sie anzeigt.

Rahmenbreite, Eckenradius und Deckkraft sind Auswahllisten; ein von Hand eingetragener Wert bleibt als zusätzlicher Eintrag stehen. Deckkraft blendet die ganze Karte ab, Inhalt eingeschlossen — soll nur eine Fläche durchscheinen, gehört das als Alpha in die Farbe selbst. Beides zusammen multipliziert sich.

Bedingungen: Elemente

Rechts im Regel-Panel steht ein Block je Element — Titel, Icon, Wert. Darin liegt alles über dieses eine Element beisammen: ob es zu sehen ist, was es zeigt, wie es aussieht. Die Farben unter „Stil wenn aktiv" sind dagegen CSS-Variablen und treffen alles, was das Widget zeichnet.

Feld
Sichtbarunverändert · anpassen · ausblenden — die einzige Stelle zum Ausblenden
Textbei Titel und Wert, sobald anpassen gewählt ist; [[dp]] wird live aufgelöst. Beim Wert entfällt dann die Einheit
Icon · Größebei Icon, sobald anpassen gewählt ist
Textgröße · Textfarbe · Fett · Kursivbei Titel und Wert; Textgröße in px, leer lässt die Größe des Widgets
Icon-Farbebei Icon — ein Icon ist eine Grafik, Schriftschnitt tut ihm nichts

Die Farbe hängt nicht an anpassen: ein Element einzufärben soll es nicht zugleich sichtbar schalten. Nur bei ausblenden entfällt sie — dann gibt es nichts zu färben. Ein Zurückstellen auf unverändert verwirft Text bzw. Icon, sonst würde hinter dem Wort doch etwas überschrieben.

Angeboten werden nur Elemente, die der Widget-Typ auch hat — die Karte etwa hat weder Titel noch Icon. Eine Regel darf mehrere Elemente gleichzeitig anfassen.

Was eine Regel setzt, gilt nur für die Anzeige: gespeichert bleibt die Einstellung des Widgets, und trifft die Regel nicht mehr zu, steht wieder das Original da. Leere Felder zeigen als Platzhalter, was das Widget heute anzeigt — den aktuellen Titel, das aktuelle Icon (ausgegraut), die aktuelle Größe.

Im Custom-Layout wirkt Sichtbar: ausblenden auch auf die Titel-Zelle, obwohl die sonst unabhängig von showTitle platziert wird.

Bedingungen: Vorrang

StufeQuelle
1Widget-Einstellungen (Icon, Farben, Farbschwellen, Werte-Zuordnung)
2Widget-Bedingungen, in Reihenfolge
3Listenweite Zeilen-Regeln, in Reihenfolge
4Regeln am einzelnen Eintrag bzw. an der Zelle, in Reihenfolge

Alle zutreffenden Regeln werden der Reihe nach angewandt, pro Eigenschaft gewinnt die letzte. Eine Regel, die nur die Textfarbe setzt, lässt den Hintergrund der vorherigen stehen. Die Reihenfolge im Editor entscheidet also.

Die Reihenfolge ist nachträglich änderbar: Griff links im Kopf einer Regel ziehen oder die Pfeile rechts neben dem Papierkorb benutzen. Gilt in allen Bedingungs-Editoren.

Ausblenden ist davon ausgenommen: hat eine Regel ausgeblendet, blendet keine spätere wieder ein.

Bedingungen: Element-Ebene

Widgets mit vielen gleichartigen Kindern bieten Bedingungen zusätzlich pro Kind — dort ist „Zeile 3 rot" auf Widget-Ebene nicht sagbar.

WidgetWoWirkt auf
Statische Liste · Dynamische ListeDialog Datenpunkte verwalten → Tab Bedingungen (alle Zeilen) bzw. Eintrag → BedingungenGanze Zeile · Name · Wert · Icon
Zweite Zeile beider ListenDetail-Editor → Zweite ZeileBedingungen je Datenpunktdieser eine Wert
Universal / Custom-LayoutZellen-Editor → Bedingungendiese eine Zelle

Im Custom-Layout bieten alle wertführenden Zellen Bedingungen, dazu Titel · Einheit · Text · Feld · Icon · Bild · Button. Diese haben keinen eigenen Wert — eine Klausel dort liest den Haupt-Datenpunkt des Widgets oder einen frei angegebenen.

Der Regel-Dialog ist derselbe wie auf Widget-Ebene: links Stil wenn aktiv (Textgröße, Textfarbe, Hintergrund — nur bei „Ganze Zeile" —, Icon-Farbe, Fett, Kursiv) und darunter Effekt (Pulsieren · Blinken), rechts Element mit Wirkt auf und Sichtbar (unverändert · anpassen · ausblenden). Text und Icon erscheinen erst bei anpassen, damit hinter dem Wort „unverändert" nichts steht, das doch wirkt.

Schriftschnitt und Effekt gibt es auf beiden Ebenen — nur der Umfang unterscheidet sich: Farben und Sichtbarkeit wirken auf der Widget-Ebene auf die ganze Karte, auf der Element-Ebene auf genau ein Teil. Nur Rand pulsiert bleibt der Widget-Ebene vorbehalten: ein Text oder ein Icon hat keinen Rahmen.

Eine Regel auf Ganze Zeile gibt Textfarbe, Fett/Kursiv und Icon an die Teile weiter; Hintergrund und Ausblenden bleiben bei der Zeile. Eine Regel auf einen einzelnen Teil gewinnt gegen die Zeilen-Regel.

Widget neu laden

Für Widgets mit fremdem Dokument (iFrame, Kamera, Bild). Aura kennt nur die Adresse, nicht den Inhalt dahinter — ändert ein Skript die Daten der eingebetteten Seite, bleibt die Anzeige ohne diese Regel stehen.

KlauselWann neu geladen wird
mit Hat sich geändertbei jedem neuen Wert des Datenpunkts
alle anderen Operatorensobald die Regel von nicht erfüllt auf erfüllt wechselt

Wirkt auch auf Widgets in Popup-Views, ohne das Popup zu schließen. Das Widget wird komplett neu aufgebaut — Scrollposition und Eingaben im eingebetteten Inhalt gehen dabei verloren. Für rein zeitgesteuertes Neuladen stattdessen refreshInterval des jeweiligen Widgets verwenden.

Marker: Sichtbarkeit

ModusWirkung
ImmerMarker ist dauerhaft sichtbar
Wenn Bedingung erfülltKlauseln wie oben; Startklausel ist Haupt-DP ist aktiv

Der Datenpunkt im oberen Bereich gehört nur zum Stil Anzahl (der angezeigte Wert). Sichtbarkeits-Datenpunkte stehen in den Klauseln.

Marker: Text mit Datenpunkten

Der Text des Stils Label versteht dieselben Bindings wie freies HTML — verfügbar bei Widget-, Bereichs- und Tab-Markern.

SchreibweiseBeispielErgebnis
Datenpunkt{0_userdata.0.Pool.MaxRun} min12 min
Haupt-Datenpunkt des Widgets{dp} °C21.46 °C
Operations-Kette{0_userdata.0.Netz;round(0)} W-1235 W
Ausdruck{{ dp1 + dp2 }} WSumme zweier Datenpunkte

Der Datenbank-Knopf neben dem Textfeld hängt einen gewählten Datenpunkt als {id} an den Text an.

FallAnzeige
Datenpunkt ohne Wert
Kein Wort mit Punkt in den Klammern ({unbekannt})bleibt sichtbar stehen
{dp} bei Bereich/Tabbleibt stehen — dort gibt es keinen Haupt-Datenpunkt

Zahlen nutzen die global eingestellten Dezimalstellen als Obergrenze: 12 bleibt 12, 21.456 wird 21.46. Feste Breite bei Bedarf per {id;formatValue(2)}.

Marker: Aggregat-Anzahl (Tab/Bereich)

Schalter in den Marker-Einstellungen eines Tabs bzw. Bereichs. Das Feld Zählt bestimmt, was die Zahl zusammenfasst.

ModusZahl
Widgets mit MarkerJedes Widget mit mindestens einem sichtbaren Marker zählt 1
Nur Marker mit BedingungWie oben, aber dauerhaft sichtbare Marker (z. B. reiner Freitext) zählen nicht mit
Summe der ZahlenSumme der Werte aller sichtbaren Marker vom Stil Anzahl (Datenpunkt)
FallVerhalten
Marker-Option In Aggregat-Anzahl zählen ausMarker wird in jedem Modus übersprungen
Ergebnis 0Aggregat-Marker wird nicht angezeigt
Nicht-numerischer Wert bei Summe der Zahlenwird übersprungen; true/false zählen als 1/0
Label-Marker bei Summe der Zahlenzählt nicht mit, auch mit Zahl im Text

Dezimalstellen wie bei Marker-Texten: global eingestellte Stellen als Obergrenze.